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AOC: Multi-Monitor-Set-up-Lösungen erweitern Horizonte
Displayspezialist AOC bietet Monitore für unterschiedliche Bedürfnisse. Viele sind perfekt, um Produktivität zu steigern oder um immersive Spielerfahrung mit Multi-Monitor-Set-ups neu zu definieren. Gamer und professionelle Anwender können ihre Effektivität erhöhen, das Spielvergnügen maximieren und ihre Gaming-Hardware aufrüsten. Viele aktuelle Grafikkarten sind mit mehr als drei Displayanschlüssen ausgestattet.

Der X24P1 ist ein Modell der Business-Monitor-Serie P1 von AOC. Das 61,1 cm (24,1") große Display mit einem Seitenverhältnis von 16:10 und einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln steigert schon mit seiner Bildschirmhöhe die Produktivität, denn das Arbeiten mit Tabellen und Texten oder auch das Surfen ist ganz leicht geworden. Das dreiseitig rahmenlose Design des X24P1 und sein höhenverstellbarer Standfuß empfehlen ihn für ein Business-Monitor-Set-up mit zwei Geräten. Das IPS-Panel mit hoher Farbgenauigkeit und breiten Blickwinkeln bietet hohen Sehkomfort bei der Multi-Monitor-Konfiguration. Zusätzlich kann man einen oder beide Monitore dank 90°-Drehfunktion (Pivot) im Hochformat nutzen. Multi-Monitor-Konfigurationen sollen laut Studien die Produktivität erhöhen und die Fehlerquote reduzieren.

Der gewölbte AGON AG322QC4 ist ein Gaming-Monitor mit einer Bilddiagonale von 80 cm (31.5") und einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, 144 Hz Bildwiederholrate und 4 ms Reaktionszeit. Er ist zusätzlich HDR-konform nach VESA HDR 400 und hat ein statisches Kontrastverhältnis von 3000:1. Er eignet sich perfekt für die neuesten Spiele und Filme mit anspruchsvoller HDR-Grafik. Man kann ihn mit dem 62,2 cm (24,5") großen, ins Hochformat gedrehten AOC G2590PX sowohl links als auch rechts ergänzen. Livestreamer z.B. auf Twitch oder YouTube können ihn als Informationsdisplay nutzen, dem Live-Chat folgen und interagieren.

Der G2590PX ist perfekt geeignet für FPS-Spieler und erzielt eine Bildwiederholrate von 144 Hz und 1 ms Reaktionszeit. Während der G2590PX mit AMD FreeSync ausgerüstet ist, unterstützt der AG322QC4 AMD FreeSync 2 für ruckelfreie Spiele ohne Tearing auf zwei Bildschirmen.

Der große Curved Monitor AGON AG352UCG6 von AOC mit einer Bilddiagonale von knapp 89 cm (35") bietet eindrucksvolle Features: UWQHD- Auflösung (3440 x 1440 Pixel), ein Seitenverhältnis von 21:9, Nvidia-G-SYNC-Unterstützung, 120 Hz Bildwiederholrate und ein VA-Panel mit einem Kontrastverhältnis von 2500:1. Er empfiehlt sich als Ausnahme-Gaming-Monitor und im Bereich Videobearbeitung.

Der ultrabreite Monitor AG352UCG6 eignet sich perfekt für Timeline-basierte Software. Man kann ihn mit dem AOC AGON AG271QG ergänzen, einem 68,6 cm (27") großen WQHD (2560 x 1440 Pixel)-IPS-Display mit hoher Farbgenauigkeit und Vorrichtung für eine VESA-Halterung.

www.tpv-tech.com
(Quelle: www.united.de)




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Philips Monitore – perfekt für professionelle User zur Produktivitätssteigerung
MMD, führendes Technologieunternehmen und Markenlizenzpartner für Philips Monitore, stellt mit dem Philips 241B8QJEB einen 60,5 cm (23,8 Zoll) großen LCD-Full-HD-Monitor für professionelle Anwender vor, der durch visuelle Performance und produktivitätssteigernde Features überzeugt. SmartImage und IPS-Panel sorgen für eine erstklassige Bildqualität, Innovationen wie LowBlue-Modus, Flicker-Free-Technologie und SmartErgoBase helfen bei korrekter Haltung und schonen die Augen. USB 3.0, SmartConnect und eingebaute Stereolautsprecher sorgen für sehr gute Anschluss- und Kommunikationsmöglichkeiten.

Der Philips 241B8QJEB wurde für professionelle User entwickelt, die viele Stunden am Computer verbringen. Eine leistungsstarke Bild-Technologie sorgt für eine ausgezeichnete Darstellungsqualität, unabhängig von der Art der Arbeit, von Fotografien über Grafikdesign bis hin zu Tabellenkalkulationen. Die Full-HD-Auflösung (1920 x 1080) stellt jedes kleine Detail dar, hohe Helligkeits- und Kontrastwerte ermöglichen leuchtende, realistische Darstellungen. IPS-Technologie sorgt für lebendig erscheinende Bilder aus jedem Blickwinkel, was in Teamsitzungen nützlich ist. MMD geht in Sachen Bildqualität noch einen Schritt weiter und stattet den Philips 241B8QJEB mit der exklusiven SmartImage-Technologie aus, die die Anzeigeleistung je nach Bildschirminhalt optimiert. Man kann verschiedene Modi auswählen, wie z.B. Film, Foto, Spiel usw., und der Bildschirm passt automatisch die bestmögliche Bildqualität für jede Situation an.

Der Philips 241B8QJEB bietet ein Maximum an Komfort und unterstützt bei Augenschonung und Produktivitätssteigerung. Der LowBlue-Modus reduziert die Menge kurzwelliger Anteile blauen Lichts, Flicker-Free sorgt für flimmerfreie Darstellungen. EasyRead lässt Texte lesen, als wären sie auf Papier gedruckt. Mit dem Standfuß SmartErgoBase kann man den Monitor in der Höhe verstellen, neigen und schwenken, ideal für komfortables Arbeiten. Der Sockel sorgt mit seinem Kabelmanagement für Ordnung auf dem Schreibtisch und für mehr Sicherheit.

Der Philips 241B8QJEB bietet außerdem USB 3.0 für schnellere Datenübertragung, eine größere Bandbreite und die Verwendung von Speichermedien mit großer Kapazität. Für USB 2.0 Nutzer gibt es Abwärtskompatibilität. Dank der SmartConnect-Technologie stellt der Monitor auch eine Vielzahl von Signaleingängen zur Verfügung, darunter VGA, DVI-D, DisplayPort 1.2, HDMI 1.4 und mehr. Der Philips 241B8QJEB ist ab Januar 2019 verfügbar (UVP: 179,00 EUR / 209,00 CHF).

Weitere Informationen zu den Philips Monitoren:www.philips.com/monitors

www.tpv-tech.com
(Quelle: www.united.de)




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OKI Europe: Plattform mit Medienprofilen für registrierte ColorPainter-Nutzer
OKI Europe bietet allen registrierten ColorPainter-Nutzern eine eigene Datenbank mit über 14.000 Medienprofilen, die schnellen, kostenlosen Zugriff auf präzise Medien- und Farbmanagement-Einstellungen ermöglicht und der Grafik- und Kreativbranche neue Einnahmequellen erschließen kann.

Entwickelt wurde die Plattform von OKI in Kooperation mit führenden Druckmedien-Herstellern. Sie erlaubt registrierten ColorPainter-Nutzern den Download einer unbegrenzten Anzahl von Profilen. Auf diese Weise können Händler, Distributoren und Geschäftskunden ihren Zeit- und Kostenaufwand erheblich senken, da sie keine neuen Profile mehr erstellen müssen. Zusätzlich zum aktuellen ColorPainter-Portfolio werden auch Medienprofile für ältere Systeme und unterschiedliche RIP-Software angeboten - einschließlich Onyx und Caldera.

Nutzer können nach der Registrierung ein eigenes Konto erstellen und auf die Download-Funktion für ausgewählte Medienprofile zugreifen und diese verwalten. Eine Memory-Funktion der Downloads für sich wiederholende Aufträge ist verfügbar. Über eine benutzerfreundliche Suchfunktion wird die Auswahl des richtigen Medienprofils für die jeweilige Aufgabe aus dem umfassenden Portfolio erleichtert. Die Plattform ist kostenfrei und enthält bereits über 14.000 Medienprofile, wird aber in Zukunft um neue Profile verschiedener Medientypen erweitert. So kann stets die bestmögliche Druckqualität erzielt und das Risiko von Fehldrucken minimiert werden.

Das Portfolio der Großformat-ColorPainter von OKI bietet Medienflexibilität und hochwertige, kreative Drucke für die vielfältigen und komplexen Anforderungen an Outdoor- und Indoor-Grafiken. Die ColorPainter Serie punktet mit hoher Druckgeschwindigkeit in hervorragender Bildqualität und bedient das gesamte Spektrum vom Werbe- und Display-Bereich bis zum Einsatz in der Architektur sowie im Ingenieurs- und Konstruktionswesen.

„Mit der Einführung dieser umfangreichen, kostenfreien Medienplattform für unsere professionelle ColorPainter-Serie setzen wir einen weiteren Meilenstein in puncto Service am Kunden“, freut sich Heiko Thomsen, Senior Manager Product Marketing bei OKI. „Unternehmen, die unsere ColorPainter verwenden, profitieren bereits von deren unglaublicher Medienflexibilität für den Innen- und Außenbereich. Mit der Einführung einer eigenen Plattform, auf der sie aus einer Vielzahl von praxiserprobten Medienprofilen wählen können, haben wir jetzt zusätzlich den Zeit- und Kostenaufwand für das Erstellen neuer Profile eliminiert und unterstützen unsere Kunden dabei, noch bessere Druckergebnisse zu erzielen und profitablere Produkte zu entwickeln.“

www.oki.de
(Quelle: www.pr-vonharsdorf.de)




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Acronis kooperiert mit Google VirusTotal
Acronis, ein weltweit führender Anbieter von Cyber Protection und Hybrid Cloud- Speicherlösungen, gibt bekannt, dass die Machine Learning-basierte Malware-Erkennungs-Engine Acronis PE Analyzer jetzt in VirusTotal integriert ist. Der von Google betriebene kostenlose Online-Dienst VirusTotal untersucht verdächtige Dateien und URLs, um Viren, Würmer, Trojaner und andere böswillige Inhalte schneller zu erkennen.

Die neueste Acronis PE Analyzer Engine kann dank innovativer Machine Learning-Modelle alle Windows PE-Malware-Varianten erkennen. Auf ausführbaren Dateien basierende Malware ist die häufigste Bedrohung für Windows-Betriebssysteme. Das Acronis Machine Learning-Modell basiert auf einem Gradient Boosting-Decision Tree in Kombination mit mehreren Modellen für neuronale Netzwerke, d.h. es wird anhand verschiedener statischer Eigenschaften ein Datei-„Portrait“ der Bedrohungen erstellt. Das Machine Learning-basierte Erkennungsmodell ist sehr schnell und arbeitet unabhängig (d.h. ohne Internetverbindung) und bietet im Laufe der Zeit eine hohe Erkennungsrate, ohne regelmäßig aktualisiert werden zu müssen. Bevor die Engine zu VirusTotal hinzugefügt werden konnte, musste sie zertifiziert bzw. von unabhängigen Sicherheitslaboren entsprechend den Teststandards der Anti-Malware Testing Standards Organization (AMTSO) bewertet werden.

Acronis PE Analyzer ist eine Komponente einer neuen Cyber Protection-Suite, die Acronis 2019 veröffentlichen will. Die Engine wird vorher - basierend auf den Erkenntnissen durch den VirusTotal-Einsatz - kontinuierlich vervollständigt. Auch nach der Veröffentlichung der neuen Suite wird die Erkennungs-Engine stetig optimiert, um den Wert für die VirusTotal-Community zu erhöhen.

„Da sich die Datenbedrohungen so schnell ändern, verändert sich auch der Data Protection-Ansatz grundlegend. Lösungen müssen gefährliche Angriffe auf Backups effektiv abwehren. Deshalb investieren wir in unsere proaktiven Schutztechnologien“, sagt Oleg Melnikov, Acronis Technology Officer. „Wir sehen unsere Aufgabe im Schutz aller Daten. Durch die Einbindung unserer Machine Learning-basierten Engine in VirusTotal können wir hervorragend sicherstellen, dass die gesamte Sicherheitsbranche von den Erkennungsfunktionen von Acronis PE Analyzer profitiert.“

Anfang 2018 führte Acronis diese KI-basierte Technologie mit der Verbesserung der Ransomware-Schutzlösung Acronis Active Protection ein. Diese Ransomware-Schutztechnologie ist in den Acronis Lösungen für sichere Backups (z.B. Acronis Backup und Acronis True Image) integriert. Sie kann Zero-Day-Ransomware-Angriffe in Echtzeit erkennen und stoppen und wurde bereits durch Funktionen zur Abwehr von Krypto-Mining-Malware erweitert.

www.Acronis.com